mein musikalischer Werdegang
Geboren
wurde ich am 2.7.1985 in Klagenfurt als Tochter von Melitta und Ernst Pollheimer. Da meine Eltern musikalisch sind und mein Vater Musiklehrer und Chorleiter war/ist, hatte ich von frühester Kindheit an Kontakt mit Musik. Ich erhielt Ballett-Unterricht bei Conchita Navarro Y Fonte, Geigenunterricht am Kärntner Landeskonservatorium, und ich sang in einem Kinderchor.
Später
spielte ich Geige im Jugendorchester des Kärntner Landeskonservatoriums und als Mitglied der Familienmusik Pollheimer (mit meinem Gitarre schrammelnden Vater und meinem Zither zupfenden Opa). Auch in der Schulband des Oberstufenrealgymnasiums (langes Wort😜) St.Ursula fiedelte und sang ich. Auch mit dem Schauspielen kam ich in Kontakt. Und zwar in der Schule und als Mitglied der Theatergruppe KULT.
In der dritten Klasse Volksschule
schrieb ich einen Aufsatz mit dem Titel "Mein Leben als Erwachsener", den ich hiermit (samt Rechtschreibfehlern) veröffentliche. Scheinbar hatten wir gerade den Konjunktiv gelernt.😉
Wenn ich groß bin würde ich gerne in einer Oper und einer Operette singen. Manche Menschen sind traurig, weil sie kein Instrument spielen. Doch jeder besitzt eines. Die Stimme ist das Schönste! Mein Mann sollte ein Herz für Kinder haben. Drei Kinder würden mir reichen. Nun zurück zum Singen. Auch in einem Chor würde ich gerne singen. Ich würde gerne bis an mein Lebensende leben.
Als junge Erwachsene
war ich Mitglied im Chorensemble Vocalitas, gab Gitarren- und Flötenunterricht, leitete einen Kinderchor, hielt Trommelworkshops an Schulen und bei Veranstaltungen ab, wirkte bei Produktionen des Stadttheaters Klagenfurt als Statistin mit (Freiheit in Krähwinkel, Don Giovanni, Simon Boccanegra) und war als Referentin der Kinder- und Jugendchorwerkstätte des Kärntner Sängerbundes tätig. Ich studierte fünf Semester an der Pädagogischen Hochschule Klagenfurt Deutsch und Musik, gebar drei Kinder und arbeitete als Pastoralhilfe der Pfarre Krumpendorf.
Trommelworkshop am Semen-Festival 2006
Don Giovanni, 2006, Stadttheater Klagenfurt
Noch etwas später
schloss ich mein Studium der Elementaren Musikpädagogik mit Schwerpunkt Jazz-/Popgesang am Kärntner Landeskonservatorium (heute GMPU) ab, unterrichtete Musik am Lerchenfeld Gymnasium und gab Stimmbildungs-Unterricht (privat und bei Veranstaltungen des Kärntner Sängerbundes).
Zuletzt
arbeitete ich als Kleinkinderzieherin im Waldorfkindergarten Villach. Außerdem leitete ich vier Jahre lang die Chorgemeinschaft Funder und sang/singe bei Hochzeiten, Taufen, Lesungen, Vernissagen und anderen Veranstaltungen sowie im Extra-Chor des Stadttheaters Klagenfurt.
Konzerthaus Klagenfurt, 2021
Der Feuervogen/Carmina Burana, 2023, Stadttheater Klagenfurt
Tosca, 2024, Stadttheater Klagenfurt
Lesung mit Maximilian Achatz, 2025, Hof Mader
summ, summ, summloopidoop LIVE (Spielerei mit loop-station)
Audiodatei Nadja Pollheimer Gesang
Orfeo ed Euridice, 2026, Stadttheater Klagenfurt
Familienmusik Pollheimer (mit meinem Väterchen und meinem Töchterchen)
Die Chorgemeinschaft Funder
wurde 1951 als Betriebschor der Firma FunderMax gegründet.
Von 2021 bis 2025 durfte ich diesen Chor leiten.
Mit rund 13 Stimmen gestalteten wir Konzerte, Messen und andere Anlässe – vom traditionellen Jahreskonzert bis zum stimmungsvollen Adventsingen. Das Repertoire reichte von Kärntnerliedern über Gospels und Spirituals bis hin zu Austropop und internationalen Songs – immer mit dem Ziel, Musik zu teilen, die bewegt und verbindet.
Musik bringt Freude, schafft Gemeinschaft und hält jung – und genau das spürte man bei jedem unserer Auftritte.